20 Jahre danach … Fall und Wiederaufstieg des Sozialismus in Ostdeutschland

Zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer ist die öffentliche Meinung in Ostdeutschland geprägt von einer ablehnenden Haltung gegenüber der Marktwirtschaft, in Kombination mit einer unkritischen Haltung gegenüber staatlichem Interventionismus. Dieser Artikel zeigt, dass die Fehler, die während der ökonomischen Transformation Ostdeutschlands begangen wurden, bis heute nachwirken. Gleichzeitig haben es die Befürworter freier Märkte versäumt, zu erklären, dass diese Missstände gerade nicht auf den angeblich „ungezügelten“ Markt, sondern auf politische Fehlentscheidungen zurückzuführen sind.

Dieser Text erschien als E-Paper der European Center of Austrian Economics Foundation, Liechtenstein. Lesen sie den vollständigen Text hier.